Drei Generationen, die seit dem XNUMX. Jahrhundert mit Talent die Tradition des Limoges-Porzellans fortführen.
Erstens Martial, der 1919 die Montjovis-Fabrik erwarb und seine Ambitionen durch mehrere Kollektionen mit klassischen Formen und Dekorationen bekräftigte, die stark vom Jugendstil und Art Deco inspiriert waren. Ihm verdanken wir auch die bewundernswerten Zarinenbecher, deren Motive aus den Palästen von Sankt Petersburg stammen, vor allem aber die erstaunlichen „Perlen und Emails“, die der ungarischen Tradition entlehnt sind.
Dann André, der 1952 die Nachfolge seines Vaters antrat und das Unternehmen mit den vielfältigen Facetten seiner Persönlichkeit bereichern sollte.
Erstens Martial, der 1919 die Montjovis-Fabrik erwarb und seine Ambitionen durch mehrere Kollektionen mit klassischen Formen und Dekorationen bekräftigte, die stark vom Jugendstil und Art Deco inspiriert waren. Ihm verdanken wir auch die bewundernswerten Zarinenbecher, deren Motive aus den Palästen von Sankt Petersburg stammen, vor allem aber die erstaunlichen „Perlen und Emails“, die der ungarischen Tradition entlehnt sind.
Dann André, der 1952 die Nachfolge seines Vaters antrat und das Unternehmen mit den vielfältigen Facetten seiner Persönlichkeit bereichern sollte.
Art des Handwerks
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